Exklusiv für DICH - 2 Fragen - 8 Antworten

Schon längere Zeit hat mich immer wieder folgende Frage beschäftigt: Woraus schöpfe ich eigentlich meine Kreativität - wie komme ich wirklich an mein Potential in mir?

Irgendwann dachte ich mir, dass es durchaus interessant sein könnte, sich darüber auch mal mit anderen Menschen auszutauschen. Daraus ist dann die Idee entstanden, zwei Fragen zu diesem Thema einigen Menschen zu stellen. Sozusagen ein Kurzinterview.

 

Ich habe diese Menschen ausgesucht, weil sie Ihre Kreativität leben und zeigen. Jeder ist für mich ein Beispiel dafür, wie erfüllend es ist, sein Potential zu entfalten und seinen eigenen Weg zu gehen.

Frage 1: Woraus schöpfst du deine Kreativität, die du in dein Business/deine Kunst einfließen lässt?

Frage 2: Was hat sich dadurch in deinem Leben, in deinem Bewusstsein verändert?

Und jetzt geht es auch schon los mit den Antworten - du darfst gespannt sein.

 

Veit Lindau - Teacher, Speaker und Autor

Seine Bücher begleiten mich schon lange und ich schätze sehr eine ehrliche, unverblümte Art, die Dinge beim Namen zu nennen. Denn das erinnert mich daran, was im Leben alles möglich ist.

Mehr Infos findest du hier: http://veitlindau.com/

Frage 1:
Leben ist kreativ. In dem ich mir erlaube, es frei durch mich fließen zu lassen, bin ich ganz natürlich kreativ. Das bedeutet: mir zu gestatten, alle Gedanken, selbst den verrücktesten, verruchtesten, größten zu denken. Alles zu fühlen. Mutig zu sein und einfach immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Humorvoll mit den dabei entstehenden Fehlern umzugehen. Immer wieder auch ganz still zu werden, um zu lauschen. Phasen, in denen ich nichts weiß, geduldig und neugierig auszuhalten, denn der nächste Impuls kommt bestimmt. Meinen Eingebungen zu vertrauen und sie in Taten umzusetzen. Kein „Es ist nicht möglich!“ zu akzeptieren. Es ist möglich, ich habe nur noch nicht empfangen, wie.
 
Frage 2:
Ich vertraue dem Leben und seiner Intelligenz zutiefst. Ich weiß, dass jeder von uns für einen einzigartigen Beitrag designt wurde. Und wenn wir uns „gehen lassen“, spricht das Leben unverfälscht durch uns als Original. Trust yourself.

Ute Benecke - Entdecke die Kraft deiner eigenen Sexualität

Eine Frau, die mit großem Mut ihren Weg geht - für die Frauen, für eine erfüllte Sexualität. Eine Erinnerung, wieder in die eigene Kraft und Verantwortung zu gehen.

Mehr Infos findest du hier: http://utebenecke.de/

Frage 1:

Ich schöpfe meine Kreativität aus mir selbst, daraus mit mir selbst verbunden zu sein. Oft inspiriert mich nur ein Satz den ich lese, ein Gedanke und schon sprudelt es aus mir heraus. Die Quelle dafür ist für mich die Natur, Bewegung und die eigene Sexualität. Sexualität ist die Entstehung von Leben, nicht nur in Form eines Menschen, sondern auch in Form von Leben in mir selbst.

 

Frage 2:
Verändert hat sich, dass ich wesentlich mehr Spaß und Freude in meinem Leben habe,

Erfüllung und vor allem Sinn. Sinn in dem was ich tue. Sinn-volles tun. Arbeit ist nicht mehr Arbeit, sondern Freude. Es geht total leicht, kommt einfach aus mir heraus und berührt mich zutiefst im Herzen. Freude bewegt die Welt.

Heike Hild - eine wunderbare Künstlerin - inspirierende Bilder

Heike malt Bilder von Engel und Lichtwesen - einzigartig und zutiefst berührend. Damit baut sie zauberhafte Brücken zu den Herzen der Menschen. Bei ihr kannst du auch dein eigenes Bild malen.

Mehr Infos findest du hier: http://www.heike-hild.de/#Start

Frage 1:

Aus Situationen, Menschen, Dingen die mir im Alltag begegnen. Von Blüten, Steinen, Farben...der Natur. Manchmal aus einem Text oder Zitat.

In Kombination mit Engel, Meistern und anderen Lichtwesen und ganz viel Ruhe beim Entstehen lassen. Oft höre ich auch Musik.

In Zeiten, in denen ich mich zurückziehen oder ein Seminar, Kurs besuche. Und natürlich BEIM MALEN.

 

Frage 2:

Freude und Lust am Leben, selbstbewusstes Sein im Hier und Jetzt. Am Ende eines Tages, einer Woche, eines Monats oder eines Jahres staunend da stehn und schauen was das Leben präsentiert,...auch, die Situationen welche man gerade nicht versteht, die sind wie sie gerade sind.

 

Markus Cerenak - Erfolg mit Leidenschaft - Rebellion gegen das Hamsterrad

Markus unterstützt Menschen dabei, ihr Hamsterrad zu verlassen und ihre Leidenschaft zu finden. Und er ist ein toller Impulsgeber - das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Mehr Infos findest du hier: http://www.markuscerenak.com/

(C) http://christiananderl.com/
(C) http://christiananderl.com/

Frage 1:

In dem ich mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehe. Ich lasse Inspirationen durch andere Menschen zu und verbinde das mit meinen Gedanken und Ideen. Es gibt wenig NEUES auf der Welt, sondern nur die Möglichkeit EIGENES zu schaffen. Hier hilft es, nicht dogmatisch zu sein. Weder gegenüber den Ideen anderer Menschen, noch gegenüber den eigenen.

 

Frage 2:

Es ist einfach wichtig, dass du das tust, was liebst. Die eigene Kreativität umsetzen und davon zu leben ist etwas ganz Besonderes. Es geht für mich darum Eigenes zu erschaffen, Dinge zu tun, die für mich bedeutsam sind und für andere Menschen auch. Und: Auf die ich am Ende meines Lebens mit Stolz zurückblicken kann. Es geht nicht um Macht, Reichtum, Ruhm oder gar Glück. Es geht um Zufriedenheit im Tun. Und auch im Lassen.

Christine Gova - Entdecke die Welt der Glücksfarben

Kunst die bewegt - Kraftbilder, die dich erinnern, an dein Glück, deine Lebensfreude, deine eigene Kraft. Christine findet mit ihren Werken leicht den Zugang zu deinem Herzen

Mehr Infos findest du hier: http://gova-glücksfarben.de/

Frage 1:

Ich schöpfe meine Kreativität aus der Spiritualität..dem Verbunden sein mit allem was ist.

Sie ist es die mir den Horizont öffnet und mich in neue Welten entführt!

Sie ist es die mich die Liebe ohne Bedingungen lehrt.

Und mich ankommen lässt bei mir selbst!

 

Frage 2:

Mein Bewusstsein hat sich dahingehend geändert, dass ich nur noch Dinge mache, die mir wirklich wahre Freude bereiten.

Ich mich selbst mehr annehme und mir der beste Freund bin.

Dieses Glück und diese Fülle zieht alles in mein Leben was ich mir wünsche.

Ein Rezept für den Kuchen der Dankbarkeit!  :-)

Ernest R. Wössner - Heilpraktiker und glücksgemütlich

Ernest ist ein unerschöpflicher Quell von Lebensfreude, Glücksgemütlichkeit und Gesundheit. In seiner Gesundheitspraxis fühlt man sich in seiner Gesamtheit gesehen und erkannt.

Dort findest du auch sein Buch: Der Kompass der Glücksgemütlichkeit

Mehr Infos findest du hier: http://www.woessner-heilpraktiker.de/ws/

Meine Fragen hat er auf seine eigene Art und Weise beantwortet:

Wie man Kreativität/schöpferische Kraft bekommt? Wie bekommt man das in sein Bewusstsein? Das möchte ich wie der Meister Jesus Christus an Hand von einer Metapher/ Geschichte aufzeigen.

 

Wer am Leben vorbeilebt, ist der Meinung, jede einzelne Minute optimal nutzen zu müssen. Alles dreht sich darum, seine Aufgaben zu erledigen, auf einen Bildschirm zu starren oder möglichst schnell von A nach B zu gelangen. Doch ganz egal, wie gut man seine Zeit und Kräfte auch aufteilt oder wie viele Dinge man gleichzeitig zu erledigen versucht - der Tag hat einfach nie genug Stunden, um alles schaffen zu können. So sah mein Leben zwei hektische Jahre lang aus. Meine Gedanken und Tätigkeiten wurden von elektronischen Benachrichtigungen, Klingeltönen und vollgepackten Terminkalendern bestimmt. Und obwohl ich wirklich alles daran setzte, die Unmengen von Aufgaben in meinem Leben pünktlich zu erledigen, war ich dennoch nicht in der Lage dazu.

Doch dann wurde ich vor 15 Jahren mit einem gelassenen, sorglosen, im Hier und Jetzt lebenden Kind gesegnet. Wenn ich das Haus verlassen musste, suchte sie sich erst einmal in aller Ruhe eine Handtasche und ein glitzerndes Krönchen aus. Wenn ich bereits vor fünf Minuten irgendwo hätte sein müssen, bestand sie darauf, ihr Stofftier im Auto anzuschnallen. Wenn ich schnell bei Subway ein Sandwich kaufen wollte, hielt sie an, um sich mit einer älteren Dame zu unterhalten, die wie ihre Großmutter aussah. Wenn ich 30 Minuten Zeit zum Joggen mit ihr im Kinderwagen hatte, musste ich bei jedem Hund anhalten, damit sie ihn streicheln konnte. Wenn ich einen anstrengenden Tag vor mir hatte, der bereits morgens um sechs begann, wollte sie die Frühstückseier selbst aufschlagen und in aller Gemütsruhe rühren.

Mein sorgloses Kind war ein Geschenk des Schöpfers für einen ehrgeizigen, ungeduldigen, ewig gestressten Menschen wie mich - nur war mir das damals nicht bewusst. Denn wer am Leben vorbeilebt, hat meist einen Tunnelblick - und sieht nur den nächsten Punkt auf der Tagesordnung. Und alles, was nicht von der Aufgabenliste abgehakt werden kann, ist reine Zeitverschwendung. Wann immer mein Kind mich dazu zwang, von meinem Masterplan abzuweichen, dachte ich im Stillen: „Dafür haben wir keine Zeit." Und folglich hörte meine kleine Lebenskünstlerin am häufigsten folgende Worte von mir: „Beeil dich". Ich begann meine Sätze damit.

Beeil dich, wir kommen sonst zu spät. Ich endete meine Sätze damit. Wir werden alles verpassen, wenn du dich nicht beeilst. Ich begann meinen Tag damit. Beeil dich und iss dein Frühstück auf. Beeil dich und zieh dich an. Ich endete meinen Tag damit. Beeil dich und putzt dir die Zähne. Beeil dich, damit du ins Bett kommst. Und obwohl „Beeil dich" die Geschwindigkeit meiner Tochter wenig bis gar nicht beeinflusste, sagte ich ihr diese Worte trotzdem immer wieder. Manchmal sogar häufiger als „Ich liebe dich".

Die Wahrheit tut zwar weh, aber ist heilsam ... und macht mich etwas mehr zu der Mutter, die ich eigentlich sein möchte. Denn eines schicksalhaften Tages änderte sich alles. Wir hatten gerade meine ältere Tochter vom Kindergarten abgeholt und stiegen aus dem Auto. Da sagte sie zu ihrer jüngeren Schwester, weil diese ihrer Meinung nach nicht schnell genug aus dem Auto kletterte: „Immer bist du so langsam." Und als sie dabei die Arme verschränkte und tief seufzte, erkannte ich mich selbst. Und das war beileibe kein schöner Anblick. Ich war jemand, der ein kleines Kind, das einfach nur das Leben genießen wollte, herumschubste und unterdrückte. Auf einmal sah ich mit aller Deutlichkeit, welchen Schaden mein gestresstes Dasein bei meinen Kindern anrichtete. Mit zitternder Stimme blickte ich meinem jüngsten Kind in die Augen und sagte: „Es tut mir so leid, dass ich dich immer dränge. Ich finde es toll, dass du dir für alles Zeit nimmst, und ich wäre gerne mehr wie du." Beide Kinder waren von meinem schmerzvollen Eingeständnis gleichermaßen erstaunt. Doch das Gesicht meiner Jüngsten spiegelte ganz unmissverständlich einen Ausdruck von Billigung und Akzeptanz wider. „Ich verspreche, ab jetzt mehr Geduld zu haben", sagte ich und drückte mein Kind mit den lockigen Haaren an mich, das angesichts dieses Versprechens übers ganze Gesicht strahlte. Den Satz „Beeil dich" aus meinem Vokabular zu verbannen, war relativ einfach. Nicht ganz so einfach war es, die Geduld zu entwickeln, um auf mein gemächliches Kind zu warten.

Ich begann, ihr ein bisschen mehr Zeit im Voraus zu geben, wenn wir irgendwohin mussten. Wenn wir gemeinsam spazieren oder einkaufen gingen, richtete ich mein Tempo nach ihr. Und wenn sie anhielt, um etwas zu bewundern, schob ich sämtliche Gedanken an meinen Tagesplan auf die Seite und beobachtete stattdessen mein Kind.

Ich entdeckte Gesichtsausdrücke an ihr, die ich niemals zuvor wahrgenommen hatte. Ich beobachtete die Grübchen auf ihren Händen und wie sie beim Lachen ihre Augen zusammenkniff. Ich sah, wie andere Menschen auf sie reagierten, wenn sie anhielt und sich mit ihnen unterhielt. Ich sah, wie sie interessante Insekten und hübsche Blumen entdeckte. Sie ist ein Mensch, der die Dinge wahrnimmt. Und diese Menschen sind ein seltenes und wundervolles Geschenk. Erst da wurde mir wirklich klar, welch ein Geschenk dieses Kind für meine überreizte Seele war.

Mein Versprechen, die Dinge langsamer angehen zu lassen, liegt nun einige Jahre zurück. Zur selben Zeit begann ich damit, mich nicht mehr von unwesentlichen Dingen ablenken zu lassen und mich auf das zu konzentrieren, worauf es im Leben wirklich ankommt. Es bedarf nach wie vor gemeinsamer Anstrengungen, das Tempo zu drosseln. Doch meine jüngere Tochter erinnert mich beständig daran, dass ich es immer wieder versuchen muss. Erst vor ein paar Tagen rief sie mir das wieder ins Gedächtnis. Wir waren im Urlaub und unternahmen eine Radtour zu einer Eisdiele. Nachdem ich meiner Tochter ein Eis gekauft hatte, setzte sie sich an einen Tisch und bewunderte die eiskalte Köstlichkeit in ihrer Hand. Plötzlich bekam ihr Gesicht einen besorgten Ausdruck. „Mama, muss ich mich beeilen?" Ich hätte heulen können. Traurig dachte ich, dass die Narben eines gehetzten Lebens vermutlich nie ganz verblassen werden. Als mein Kind mich anblickte und wissen wollte, ob sie sich Zeit lassen konnte, stand ich vor einer Wahl: Dasitzen und betrübt darüber sein, wie häufig ich mein Kind wohl schon durchs Leben gehetzt habe, ... oder mich über den Umstand freuen, dass ich es in diesem Moment besser zu machen versuche. Ich entschied mich für Letzteres. „Du musst dich nicht beeilen. Lass dir Zeit", sagte ich mit sanfter Stimme. Sofort hellte sich ihr Gesichtsausdruck auf, und ihre Schultern entspannten sich. Und so saßen wir einträchtig nebeneinander und unterhielten uns über die Dinge, die Ukulele spielende Sechsjährige so interessieren. Und es gab sogar Momente, in denen wir uns einfach nur stumm anlächelten und unsere Umgebung bewunderten. Ich ging davon aus, dass mein Kind den ganzen Eisbecher verputzen würde, aber sie hielt mir den letzten Löffel entgegen: „Ich hab den Rest für dich aufgehoben, Mama", verkündete sie stolz.

Und als mir die kühle Köstlichkeit im Mund zerging, wurde mir klar, dass ich gerade den Deal meines Lebens geschlossen hatte. Ich gab meinem Kind ein bisschen Zeit ... und erhielt dafür nicht nur den letzten Löffel Eis, sondern wurde auch daran erinnert, dass das Leben süßer schmeckt und mit mehr Liebe gefüllt ist, wenn man es geruhsamer angeht. Ob Eis essen, Blumen pflücken, anschnallen, Eier aufschlagen, Muscheln suchen, Marienkäfer beobachten, oder auf dem Gehweg bummeln: Ich sage in Zukunft nicht mehr, dass wir keine Zeit dafür haben. Denn in Wirklichkeit bedeutet dies: „Wir haben keine Zeit, um zu leben." Nur wer innehalten und sich an den einfachen Dingen des Alltags erfreuen kann, lebt wirklich.

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Frage 1:

Ich schöpfe sie aus mir selbst heraus und aus der Inspiration durch andere Menschen.

Das beginnt damit, dass ich meine Tage so starte, dass ich mich mit mir und meiner Mitte verbinde, einen bewussten Beginn setze. Seit beinahe 10 Jahren hilft es mir, dass ich morgens um die 15 Minuten Yoga mache. Ich spüre meinen Körper, lasse die Energien wieder fließen und werde wach.

Danach setze ich mich 15 Minuten in die Stille. Ich nenne es bewusst nicht mehr Meditation, aber das ist eine lange persönliche Geschichte. Seit ich es „meine Zeit der Stille“ nenne, ist es eine wichtige und wertvolle Zeit für mich.

Und dann kommt noch eine kleine Schreibübung dazu. Die verändert sich immer wieder. Eine meiner Lieblingsübungen: ich schreibe 10 Gründe auf, warum ich jetzt gerade so dankbar bin.

Zusammen macht es dann gute 35 Minuten am Morgen, die mich zentrieren und stärken! Erst vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass ich damit meinen Körper (Yoga), meine Seele (Stille) und meinen Geist (Schreiben) bewusst auf den Tag einstimme.

Zum Frühstück ziehe ich mir oft eine Tageskarte. Zur Zeit sind es die Signs von Jwala Gamper. Sie lassen ihre wundervolle Energie in meinen Tagesbeginn und somit in den ganzen Tag fließen.

Diese Art meinen Tag zu beginnen unterstützt mich dabei meinen Weg voller Begeisterung und Leidenschaft zu gehen. Oft finde ich dann, gerade, wenn ich es brauche, die richtigen Nachrichten, Inspirationen und Ideen. Egal ob in einem Gespräch, einer Mail oder bei Facebook.

Ich nehme mir genug Zeit für mich, zum Reflektieren oder einfach, um in der Sonne zu sitzen und einen Espresso zu trinken. Da lade ich meine Batterien wieder auf. Diese kleinen Pausen im Alltag sind für mich eine wichtige Kraftquelle. Und genügend Schlaf. So schließt sich der Kreis wieder, denn nach einer ausgeschlafenen Nacht macht das Aufstehen mir viel mehr Spaß!

 

Frage 2:

Die größte Veränderung ist, dass ich heute das Leben lebe, das ich leben will. Ich gehe meinen eignen Weg. Kommen auf diesem Weg Hindernisse, Zweifel, Schwierigkeiten, was dazu gehört, dann kann ich mit den Werkzeugen, die ich mir im Laufe der Jahre angeeignet habe, gut damit umgehen. Ich habe die Verantwortung für mich und mein Leben komplett wieder in meine Hände genommen. Was das wirklich bedeutet, das überrascht mich allerdings immer wieder…

 

Durch die Arbeit an und mit mir habe ich immer mehr die innere Sicherheit gewonnen, dass ich das, was auf mich zukommt, schaffen kann. Und, so so wichtig ist, dass ich mir immer Hilfe holen kann, wenn ich es alleine nicht bewältige. Es gibt so viele Spezialisten in unserer Welt, das ist fantastisch!

 

Ich richte mich sehr bewusst auf das aus, was ich verwirklichen möchte, auf das, was durch mich in die Welt kommen will und das führt mich wunder-voll durch mein Leben. Ich lebe heute sehr dankbar mein Wunschleben. Und das Aller-aller-tollste daran, es wird immer noch besser.

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Frage 1:
Da muss man erst mal definieren, was man unter "Kreativität" versteht. Die Kreativität eines Künstlers ein Werk zu erschaffen? Die habe ich eher nicht, ich sehe Kreativität schon darin, die Anforderungen des täglichen Lebens zu meistern. Oder im Business, Wege zu finden und Ideen zu entwickeln, wie ich meine Firma (und mich selbst) weiterentwickle. Ich denke, dass in diesem Sinne auch ein Buchhalter Kreativität hat.

Erstens ist, ich brauche einen Grund! Ich muss wissen wofür. Früher waren das hauptsächlich materielle Ziele wie ein heißes Auto, ein Haus, ein toller Urlaub. Heute brauche ich weniger Ziele, im Sinne von "bis Ende des Jahres hast du soundso viel Umsatz". Sondern habe eher so etwas wie eine Vision oder Mission, einen Fixstern, auf den ich mich zu bewege, "auf was will ich mal zurückblicken wenn ich auf dem Sterbebett liege."
Der zweite wichtige Punkt sind „Werte“, ich weiß das gilt als altmodisch. Aber für mich ist es schon wichtig, mit welchen Mitteln ich meine Ziele erreiche. Man kann auch Zuhälter oder Berufskiller sein, ich möchte es nicht.
Und drittens ist Entspannung sehr wichtig. Ein Spaziergang mit meinem Hund um einen einsamen See, ein schönes Wannenbad mit leiser Musik, Achtsamkeitsmeditation, ein Mittagsschläfchen.

 

Frage 2:

Das Leben ist einfacher geworden, seit ich (genauer als früher) weiß wohin ich will und mir (ein Stück weit) klar ist auf welchem Weg ich reisen will. Zum einen, weil ich nicht mehr jeder Karotte nachrenne, mit der mir irgendjemand vor der Nase rumwedelt. Zum anderen, weil ich Entscheidungen leichter fälle, da ich eine relativ klare Matrix im Kopf habe nach welchen Kriterien ich entscheide.
Ich bin tatsächlich spürbar gesünder, habe bei weitem nicht mehr so viele Erkältungen und andere „Zipperlein“. Ich habe abgenommen, vielleicht weil ich seelische Bedürfnisse nicht mehr mit Essen und Trinken kompensiere.
Zu guter Letzt spüren das auch andere, ich bin bei weitem nicht mehr so aggressiv wie früher und habe kaum mehr grundlose Wutausbrüche.

Ein herzliches Dankeschön an Euch und eure Bereitschaft, mir Rede und Antwort zu stehen. Es tut gut, so viele verschiedene Wege zu sehen und die wertvollen Inspirationen und Impulse daraus aufzunehme

Einfach genial kreativ - und du kannst das auch - worauf wartest du?

Und Mitte Februar kannst du dich schon auf die nächste Runde freuen - denn dann habe ich nochmals interessante Menschen, die zu hier Wort kommen

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Beatrice Hohl (Dienstag, 04 Februar 2014 11:39)

    Liebe Silvia

    Schon die erste Antwort - von Veit Lindau - bringt so ziemlich vieles auf den Punkt. Da braucht es gar nicht mehr viele Worte dazu.

    Herzlicher Gruss
    Bea

  • #2

    Barbara Drucker (Mittwoch, 05 Februar 2014 01:22)

    Stimmt! Vor allem seine zweite Antwort.

    lg
    Barbara

  • #3

    Nicole Leibl (Samstag, 08 Februar 2014 06:49)

    Liebe Silvia,
    danke für diese wunderbare Palette an Sichtweisen.

    Kreativität lässt sich in allem Tun finden, sei es in der Kindererziehung, der Hausarbeit, um Job, dem eigenem Business, künstlerischen Tätigkeiten..... einfach in allem.
    Ich sehe es als den Spaß an der Freude in sich wecken, dann klappt es auch mit dem Leben ;-)

    Alles Liebe Nicole

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Hallo Silvia, dankeschön für die heilenden Inspirationen. Ich konnte erst mit den Fragen gar nichts anfangen, und dann dachte ich mir, weiterlesen...